Was kann ich für die Umwelt tun?

geschrieben von Zoé Wolters
Im Alltag

Was kann ich für die Umwelt tun?

Wir alle wissen, dass es an der Zeit ist, etwas für die Umwelt, für uns, unsere Zukunft aber auch für unser Hier und Jetzt zu tun. Aber wo fange ich an? 

Allein über das Thema zu sprechen, ist schon unfassbar hilfreich: ein Umweltbewusstsein in die Welt tragen. Sich austauschen darüber, was man tun kann, was man schon weiß, über was man sich noch informieren will – sehen wie einfach es sein kann, etwas für die Umwelt zu tun. Vor allem, desto mehr Leute anfangen.

Unser Konsumverhalten bewusster gestalten. 

Über einen Kauf etwas länger als eine halbe Minute nachzudenken, ist auch für den Geldbeutel super! Schau, was du vielleicht noch irgendwo in den Tiefen deiner Schränke finden kannst. Tausche dich mit Freunden und Familie aus, vielleicht haben sie Dinge, die sie nicht mehr brauchen können, aber du.

Recycling und Upcycling

So vieles landet sofort in der Tonne, dabei könnte aus dem ein oder anderen vielleicht nochmal ein „Zweckerfüller“ werden. In leere Marmeladengläser Kräuter füllen oder selbstgemachte Aufstriche. Oder auch um einen halben Apfel luftdicht im Kühlschrank aufzubewahren. Kartons bunt bemalen oder bekleben und daraus Geschenkverpackungen oder Aufbewahrungsbehälter werden lassen. Plastiktüten, die zwar benutzt, aber noch völlig einwandfrei sind, nochmal in den Schrank legen – die Gelegenheit zum erneuten Einsatz wird kommen!

Strom und Wasser – da war doch was

Licht aus – nichts Neues und doch vergisst man es schnell mal. Auch Stecker rausziehen spart Strom und somit sowohl CO2 als auch Geld. 

Auch nichts Neues und doch so relevant: Wasser sparen! Ob es während dem Einseifen das Wasser abstellen ist oder der „Verzicht“ auf das Vorspülen, bevor das Geschirr in der Spülmaschine landet – das ist in der Regel nicht nötig. Auch Gläser die im Altglas landen, müssen nicht vorher gespült werden! (Ausnahme sind tatsächlich Honiggläser, von nicht einheimischen Bienen.)

Reste, Papier und Nerven

Duschgel-, Zahnpasta-, Creme- & co. Verpackungen landen oft im Müll, bevor sie wirklich leer sind. Die Tube einfach aufschneiden und die Reste noch verwenden – ja, wenn das schon nachhaltiger leben ist… Worauf warte wir dann noch. 😉

Wer es noch nicht gemacht hat: am Briefkasten kenntlich machen: „Bitte keine Werbung!“. Spart Nerven und so viel Papier!

Apropos Papier: Du hast dich verschrieben oder mal wieder haufenweise Fehldrucke? Verwende diese doch beispielsweise einfach als Notizzettel. Dann musst du nicht so schnell neues Papier holen und die Bäume dürfen stehen bleiben und für unsere Luft zum atmen sorgen.

Müll, Plastik und Du

Bei einem Spaziergang einfach mal ein wenig Müll aufsammeln und im nächsten Mülleimer entsorgen. Gibt ein gutes Gefühl, verschönert unser Stadtbild oder den Strand an unserem Lieblingsurlaubsdomizil. Dieser Müll hat in der Natur einfach nichts zu suchen! Wir alle kennen diese furchtbaren Bilder der sogenannten „Plastikinseln“ im Meer. Es liegt an uns!

Beim Einkaufen, beim Haushalten,.. an so vielen Stellen können wir bewusst und wirklich unkompliziert Plastik sparen! Tasche mitnehmen, an den Coffee-to-go-Becher von zu Hause denken, im Supermarkt zum unverpackten Obst & Gemüse greifen, Lebensmittelreste in einer Dose aufbewahren, statt mit Frischhalte- oder Alufolie abzudecken. 

Abgelaufene Lebensmittel?

Na, das Thema hatten wir doch schon. 😉

Fleisch und andere Tierprodukte

Der CO2-Ausstoß, Wasser- und Ressourcenverbrauch in der Tierproduktindustrie ist erschreckend und steuert einen erheblichen Beitrag zum Klimawandel zul. Über 83 Prozent der landwirtschaftlich genutzten Flächen sind „für“ die Tiere und ihr Futter. Und das nicht, weil jede Kuh einen wunderschönen Wiesenplatz hätte! Für die Umwelt, die Tiere und unsere Gesundheit ist es also nicht nur nicht schädlich, wenn wir weniger Fleisch und Tierprodukte konsumieren, es ist dringend notwendig! Es gibt unendlich viele „gut-für-Natur-Mensch-und-Tier-Rezepte“. In kommenden Blogeinträgen wirst du Inspirationen dazu finden.

Auch hier nochmal die Erinnerung: Es geht nicht darum, dass wir plötzlich alle „perfekt“ handeln, es geht darum, dass wir uns über die akuten Problematiken bewusst werden, lernen, was wir tun können und vor allem, dass wir diese Schritte gemeinsam gehen und uns nicht mit erhobenem Zeigefinger gegenseitig auf unsere „Fehler“ hinweisen.

Deine Tipps

Du hast weitere Tipps? Dann her damit, teile diese auf jeden fall mit uns – vielleicht erkennst du sie dann in einem der nächsten Blogartikel wieder! Wir freuen uns auf deine Inspirationen.

Quellen

https://www.peta.de/umwelt

https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/umwelt-haushalt/nachhaltigkeit

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